Wie viele andere Hundesportarten auch hat Obedience ihren Ursprung in England. Übersetzt bedeutet Obedience Gehorsam und genau darum geht es.
Hund und Mensch sollen als harmonisches Team zusammenarbeiten und die verschiedenen Aufgaben aus dem Obediencebereich meistern.
Einige Aufgaben im Obedience sind:
- Leinenführigkeit
- Freifolge
- Distanzwechsel
- Hinsetzen aus der Bewegung
- Hinlegen aus der Bewegung
- Heranrufen mit Steh und Platz
- in ein Viereck schicken
- Verhalten gegenüber anderen Hunden
- Sprung über eine Hürde
- Apportieren (Holz und Metall)
- Geruchsunterscheidung
- Abliegen auf Zeit
Obedience ist sehr anspruchsvoll und weitaus mehr als die relativ einfache Begleithundeprüfung. Bei einer Prüfung wird das Team von einem sogenannten Ringsteward geführt, welcher die einzelnen Aufgaben ansagt.
Gestartet wird in den Klassen "Beginner", 1, 2 und 3.
Das Gute an Obedience ist, dass jeder Hund, egal ob jung oder alt, es mit seinem Menschen ausführen kann. Die Teilnahme an einer Prüfung ist nicht zwingend notwendig und dient im Großen und Ganzen dem Ego des Menschen. Für den Hund ist das Wichtigste Spaß und sinvolle Beschäftigung mit seinem Menschen zu haben und genau so sollten auch wir das sehen.