Kurze Fußstrecken, 11 verschiedene Wendungen und Musik machen Doggie-Fit zu einer relativ leicht erlernbaren, aber nicht weniger faszinierenden sportlichen Freizeitbeschäftigung für Mensch und Hund.
Agility-Hunde nutzen Doggie-Fit zum Aufwärmen und Dogdancer können wunderbar ihre erste Choreographie darauf aufbauen.
Denise Nardelli entwickelte gemeinsam mit Claudia Moser die einzelnen Elemente und konnte schon viele Hundehalter mitreißen.
Doggie-Fit-Regeln:
Auf acht Schritte freudiges Fußlaufen folgt immer eine Wendung, für die man acht Zähleinheiten Zeit hat.
Die Wendungen haben unterschiedliche Namen, sodass auch eine kurzfristige Absprache problemlos möglich ist.
Sie heißen: "Togi", "Flop", "Schrill", "U", "Flip", "Same", "In", "Weave", "Out", "Way" und "Schrull".
Durch Veränderung der Fußposition oder einer anderen Formation der Gruppe lässt sich Doggie-Fit sehr abwechslungsreich gestalten.